" Das sagt die Presse zum Zirkustheater: "

Clown konnte doch zaubern

Mika & Rino begeisterten im Freizeitpark

Langenfeld.   Ungläubig, amüsiert und gebannt schauen mehr als 150 Kinder die zusammen mit ihren Eltern in den Freizeitpark gekommen sind, auf das Bühnengeschehen im Musikpavillon. Das Clown Theater Mika & Rino bot ein rasantes Clown- und Zauberstück.

 

Im Mittelpunkt des Geschehens stehen die Frotzeleien zwischen Mika, dem Zirkusdirektor und Rino, dem Clown. Nur mit Frack und Zylinder bekleidet behauptet der Direktor, dass nur er jonglieren kann. Clowns hätten diese Begabung hingegen nicht. Auch sonst traut Mika seinem Clown nicht das Geringste zu und spricht ihm sämtliche Zauber­künste ab. Jedoch gelingt es Rino immer wieder, seinen Boss auszutricksen. So entwendet er diesem beispielsweise geschickt den Zylinder. Während eines Direktoren-Jonglieraktes gelingt es dem vermeintlichen Handlanger unbemerkt Bälle wegzuneh­men und gegen andere Requisiten einzutauschen. Letzten Endes jongliert Mika verdutzt mit einem Ei, einer Zitrone und seiner eigenen Krawatte. In immer neuen Tricks und Späßen präsentieren sch die beiden ihrem Publikurn. Wechselweise weisen sie sich die Rolle des Hans-Wurst zu. Obschon Clown Rino mit obligatorischer roter Knollnase ausgestattet eigentlich als der Dümmere ausgewiesen ist, gelingt es ihm, immer stärker seinen Brötchengeber in diese Position zu manövrieren. Aber anhand der Zuschauerreaktionen bestätigte sich einmal mehr: Die Sympathie ist mit den Schwächeren. Lautstark geben sie Rino Tipps. 

Mit ausgeklügelter Phantasie gelang es den beiden Schauspielern, die bereits seit 1987 mit ihrem Kindertheater durch die Lande ziehen, nicht nur die kleinen Zuschauer zu begeistern. Immer wieder bot sich den Kindern die Möglichkeit aktiv an dem Vorgeführten teilzuhaben. Besonders wirkungsvoll gelang es ihnen, eine Rolltreppe, die ihre Tücken hatte, anzudeuten. Hinter einer halbhohen Wand verschwanden die Akteure abwechselnd und es schien, als würden sie in den Keller fahren. Zwischendurch wurde die Treppe zum Fahrstuhl umfunktioniert der seine Fahrgäste recht unfreundlich oder mit den Füßen nach oben beförderte. Fröhlich und erheitert verließen die Kinder das Freilufttheater.

Constanze Nicolai  (Westdeutsche Zeitung)


Zwei Clowns aus Freiburg begeisterten Wetzlarer Kinder

Mika und Rino strapazierten die Lachmuskeln

Wetzlar (ds). Einen Heidenspaß bereiteten Mika und Rino mit ihrem »Clown-Theater« zahlreichen Kindern, die trotz des herrlichen Wetters den Weg ins Stadthaus am Dom gefunden hatten. Sie brauchten es nicht zu bereuen. Denn das spritzig auftretende Duo brannte ein wahres Feuerwerk an Gags, Zaubereien und pantomimischen Einlagen ab, das die Lachmuskeln der Kinder nicht zur Erholung kommen ließ. Besonders beeindruckte wie die beiden es immer wieder meisterhaft verstanden, die Kleinen fast in jede ihrer Darbietungen voll mit ein zu beziehen.


Verfolgungsjagden auf der Rolltreppe und tolle Jonglage

Mika und Rino begeisterten die Kinder mit ihrem turbulenten Auftritt

GIESSEN (bg). "Das kann ich auch", sagte Clown Rino am Samstag Nachmittag auf dem Schiffenberg zu Zirkusdirektor Mika, während er ständig versuchte, ihm seinen Hut und die Jonglierbälle zu klauen. So entwickelte sich ein turbulentes, witziges und abwechslungsreiches Theaterstück, bei dem der Gießener Nachwuchs lautstark und begeistert mitmachte.

"Ein Clown kann nicht jonglieren", versuchte Mika, Direktor des Zirkus Spektaculo, seinem Partner immer wieder zu erklären, der sich damit allerdings nicht zufrieden gab. Zum guten Abschluss durfte Clown Rino allerdings doch noch sein Talent unter Beweis stellen, nachdem er Mika bereits eine Zitrone, ein Ei und dessen Krawatte zum Jonglieren untergejubelt hatte. Vorher allerdings hatte es bereits einige turbulente Verfolgungsjagden auf der eigens installierten Rolltreppe gegeben, die die 200 Kinder immer wieder in Erstaunen und helle Aufregung versetzte. Die beiden Clowns aus Freiburg hatten die Jungen und Mädchen sofort in ihren Bann gezogen und in das Stück integriert, so dass bei den Späßen der beiden keine Langeweile aufkam.


Überraschende Aktionen   sind das Salz in der Suppe im Programm des Clown-Duos Mika und Rino, das im Rahmen ihrer Kleintournee durch die Jugendheime der Stadt jetzt auch an der Jean-Vogel-Straße Station machte. Aufgeführt wurde das Stück "Das kann ich auch", eine prächtige Mischung aus Pantomime, Akrobatik, Artistik und Zauberei. Bei aller Turbulenz rund um das Geschehen auf der Bühne brauchten die begeisterten Zuschauer keinesfalls passiv zu bleiben, immer wieder wurden sie selbst zu Akteuren und griffen in das Geschehen ein. Dabei entfachen Mika und Rino ein Feuerwerk an Gags, das die Lachmuskeln nicht zur Erholung kommen lässt. Clownerie macht halt Spaß - das dürften auch in Herne nicht nur die kleinen Zuschauer gemerkt haben. Auf ein alsbaldiges Wiedersehen mit den beiden Künstlern darf man sich in jedem Fall freuen.

Berg (Wesdeutsche Allgemeine Zeitung)


Mika und Rino gefielen in ihrer verkehrten Welt

Eschborn (elle). ‑ Im Circus Spectacolo lief alles falsch herum. Da spielte die Schlange die beschwörende Flöte und der Direktor zeigte den Bauchtanz, der Clown zauberte und der Direktor träumte beim Jonglieren. Und wenn man "Schlingel", die Schlange, küsst, dann wird sie zum Frosch. "Iiiieh, eklig", sagte da nur der Direktor und überließ das Küssen der kleinen Heike aus dem Publikum.

Das Clowntheater Mika & Rino hat viele gute, neue Ideen. Bei seinem Auftritt in der Südwest­Schule sorgte es beispielsweise mit einer mysteriösen Rolltreppe für viele Lacher und einige Verwirrung. Wenn der Zirkusdirektor den Clown wütend jagte, dann rannten beide mit wildem Tempo durch die Publikumsreihen, und die Kinder quiekten vor Lachen. Und die Texte der Kinderlieder über Tiere, die es im Zirkus gibt, die Mika und Rino aber nicht dabei hatten, gingen liebevoll-derb über das übliche "Heitschi-Geplänkel" hinaus.

Mika und Rino verstehen es charmant, mit herrlichem Blödsinn und Schabernack beste Unterhaltung zu bieten. Der Clown verknotete seine Finger in Gitarrensaiten und stolperte beharrlich über eine Ameise. Da lachten auch die Mütter über den herrlichen Klamauk.


Clowntheater in Staufen
Lachmuskeln überstrapaziert

Das Clowntheater Mika & Rino begeisterte im Rahmen des Kindertheaterprogramms der Öffentlichen Bücherei im Pavillon des Faust-Gymnasiums mit viel Witz und verstrickten, lustigen Situationen zahlreiche Sprösslinge und Erwachsene. Verblüffung, Überraschung, Staunen und Lachen wollten einfach kein Ende nehmen, und so wurden die beiden Künstler am Ende ihrer Vorstellung auch nur schweren Herzens verabschiedet....

 
 

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